23.11.2017
News

Lego-Roboter bauen und programmieren

Igus unterstützt Schülerteam bei Teilnahme an World-Robot-Olympiade (WRO)

  • Eine Windturbine aus Legosteinen bauen - so hieß die Aufgabe der diesjährigen World-Robot-Olympiade.Eine Windturbine aus Legosteinen bauen - so hieß die Aufgabe der diesjährigen World-Robot-Olympiade.

Vom 10. bis 12. November trafen sich in Costa Rica Mannschaften aus 53 Nationen, um an der diesjährigen World-Robot-Olympiade (WRO) teilzunehmen. Bei dem Wettbewerb geht es darum, mit einem selbst gebauten Lego-Roboter und einer eigens programmierten Software eine Problemstellung innerhalb eines definierten Zeitrahmens zu erfüllen. In diesem Jahr beschäftigten sich alle Aufgaben des Wettbewerbs mit dem Thema „Erneuerbare Energien“. Für Deutschland mit am Start: Das Team Robo TV vom Overather Paul-Klee-Gymnasium. Das dreiköpfige Team bestehend aus Lukas Zink, Christian Weyers und Alexander Albers konnte sich im regionalen und auch im deutschen Vorentscheid erfolgreich für die internationale Olympiade qualifizieren.

Windturbine aus Legosteinen

Bereits im vergangenen Jahr nahm das Team erfolgreich an der World-Robot-Olympiade in Indien teil, damals noch in der Junior-Klasse der 13 bis 15-Jährigen. In diesem Jahr trat das Team aufgrund des Alters der drei Jugendlichen in der Senior-Klasse an. „Das bedeutet, dass wir jetzt eine bedeutend komplexere Aufgabe erfüllen müssen“, erklärte Alexander Albers vom Robo TV Team vorab. „Aus zwei verschiedenen Lego-Rahmen und zwei Kunststoffbausteinen gilt es eine ‚Windturbine‘ zu bauen, dafür müssen unterschiedlichste Kriterien wie Position und Farbe der Bausteine und Rahmen beachtet werden.“ Für die diesjährige Olympiade wurde der Roboter komplett neu gebaut. Das bedeutete rund 200 Stunden Arbeit allein für die Hardware plus Zeit für die Programmierung. Bei Ankunft in Costa Rica mussten die Schüler ohne Hilfsmittel den Roboter zunächst komplett neu zusammenbauen. Damit wurde sichergestellt, dass der Roboter von den Schülern selbst konstruiert wurde. Anschließend wurde die Software an die Gegebenheiten vor Ort, wie beispielsweise die Lichtverhältnisse, angepasst. Die drei Schüler belegten Platz 21 – von 75 Teilnehmern.  

Igus unterstützt mit Produkten und Beratung

Von den dreidimensionalen Energieketten Triflex über die Roboterspezialleitungen Chainflex und Linearführungen Drylin bis hin zum Low-Cost-Roboterbaukasten Robolink bietet Igus selbst unterschiedliche Kunststofflösungen für den Einsatz in der Robotik an.

Projekte wie Robot TV sponsert das Unternehmen im Rahmen des „Young Engineers Support“ (yes). Das Unternehmen fördert vielfältige innovative und kreative Projekte von Schülern, Studenten und jungen Bastlern mit kostenlosen Produktmustern und technischer Beratung.

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Igus GmbH
Spicher Str. 1 a
51147 Köln
Telefon: +49 2203 9649 0

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