08.09.2014
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Technikunterricht mit dem Raspberry Pi

Immer weniger Schüler kennen sich in der Welt der Programmierung aus. Der Raspberry Pi ist ein kompaktes, kostengünstiges Hilfsmittel, um diese Tatsache zu ändern. Der Raspberry Pi kann in Projekten und Experimenten eingesetzt werden. Hierbei steht im Vordergrund, den Schülern die Grundkenntnisse des Programmierens näher zu bringen. Vorkenntnisse werden nicht vorausgesetzt.

Um den Raspberry Pi effektiv nutzen zu können, benötigt man neben dem Pi (Modell A oder B) eine leere SD-Karte mit mindestens 4 GB, einen Bildschirm, ein Netzteil mit 1,2A, eine USB-Maus sowie Tastatur und einen HDMI-Stecker oder Adapter. Alles weitere wie Software, Browser und Programme kann kostenlos gedownloadet werden.

Um den Raspberry Pi als PC zum Laufen zu bringen, muss vorher an einem ‚normalen‘ PC ein Betriebssystem (z.B. Raspbian) heruntergeladen werden. Es handelt sich hierbei um eine .zip-Datei. Die entpackte Datei wird schließlich auf die SD-Karte gespielt und in die entsprechende Öffnung am Raspberry Pi gegeben. Wird der Raspberry Pi nun mit Strom verbunden, fängt das System automatisch an zu booten. Vor dem Einschalten sollten alle benötigten Komponenten wie Maus, eventuell USB-Stick etc. schon mit dem Pi verbunden sein.

Mit dem Pi als Computer können nun verschiedene Tätigkeiten durchgeführt werden. Ob man mit LibreOffice (OpenOffice) arbeitet oder Lernprogramme wie Geogebra drauf installiert, sei einem selbst überlassen.

Der Raspberry PI als Lernhilfe im Unterricht stellt eine geräuschlose, energiesparende und effektive Möglichkeit im Technikunterricht dar.

Weitere Informationen und Anweisungen erhalten Sie im beigefügten Video.

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