30.03.2019
News

Grundsteinlegung bei Binder

Fertigstellung des 30-Millionen-Projektes bis 2023 geplant

  • Markus Binder (3.v.l.) in feierlicher Runde und bei bestem Wetter bei der Grundsteinlegung am 29. März  Markus Binder (3.v.l.) in feierlicher Runde und bei bestem Wetter bei der Grundsteinlegung am 29. März
  • Markus Binder (3.v.l.) in feierlicher Runde und bei bestem Wetter bei der Grundsteinlegung am 29. März
  • Die großen Fassadensegel machen die transparente Außenhaut zu einem architektonischen Highlight.
  • Noch Baustelle, doch ab 2023 freuen sich die rund 1.000 Mitarbeiter über kurze Wege und ergonomisch gestaltete Arbeitsplätze.

Mit dem Neubau – für den Markus Binder, geschäftsführender Gesellschafter der Binder-Gruppe, am 29. März in offizieller Runde den Grundstein gelegt hat – will der Anbieter von Rundsteckverbindern in mehrfacher Hinsicht hoch hinaus. Zum einen kratzt das 125 Meter lange und 68 Meter breite Gebäude mit 26 Metern Höhe fast an der Hochhausgrenze. Zum anderen wurde bei der Konzeption auch großer Wert auf den Wohlfühlfaktor der rund 1.000 Mitarbeiter gelegt. Denn mit Lidl, Bechtle und anderen Unternehmen in direkter Nachbarschaft muss man als Arbeitgeber überzeugen. So wird es in der Beletage eine Kantine mit Dachterrasse und innerhalb des Neubaus zahlreiche Sozialräume geben. Auch mit Hinblick auf die Architektur will Binder Akzente setzen. „Mit dem Gebäude wollen wir uns als Gesicht von der Menge abheben und das Industriegebiet im Rötel optisch aufwerten“, so Markus Binder. Als architektonisches Highlight bezeichnet Dirk Baumbach vom Architektur- und Ingenieurbüro Vollack das Gebäude, bei dem große Fassadensegel die transparente Außenhaut aufwerten sollen.

Der Bau ist in zwei Abschnitten geplant. In der ersten Phase, die bis 2020 dauern soll, werden ein neuer Logistikbereich mit Warenein- und Ausgang sowie ein HRL, die Kantine und Sozialräume entstehen.  Die Fertigstellung der Büroräume mit ergonomischen Arbeitsplätzen ist für das Jahr 2023 geplant. Nach der Fertigstellung werden im Neubau das Personal dreier bestehender Gebäude vereint. Das heißt man profitiert von kürzeren Wegen, schnelleren Entscheidungen und effizienteren Prozessen. Entstehen soll eine sogenannte vertikale Fertigung, bei der ein Großteil der Wertschöpfungskette in einem Gebäude abgebildet werden soll.

Mit einer auf Effizienz ausgerichteten Fertigung steht auch Wachstum durch die Erschließung neuer Märkte auf dem Programm. Die Bahn- sowie Food & Beverage-Industrie stehen hier ganz oben auf der Agenda. Geographisch gesehen soll unter anderem geprüft werden, ob sich eine eigene Präsenz in Lateinamerika (Brasilien) lohnt. Aktuell besitzt die Binder-Gruppe 15 Standorte auf fünf Kontinenten.

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Franz Binder GmbH + Co.
Rötelstr. 27
74172 Neckarsulm
Telefon: +49 7132 325 0
Telefax: +49 7132 325 150

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